Darf ich während der Arbeitszeit Privates erledigen?
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In der neuen Folge unserer Stadt-Gespräche erklärt Björn Schoppohl von der Bochumer Stadtverwaltung, warum es beim Wandel vor allem darum geht, sich um die Mitarbeitenden zu kümmern. Außerdem sprechen wir mit ihm darüber, wie man Digitalisierung nicht nur als notwendiges Übel, sondern als Lösungsansatz für verschiedene Herausforderungen sehen kann.
Der Begriff kommt vom lateinischen "agilis" (flink, wendig, tätig). Er wird heute v. a. verwendet, um zu beschreiben, wie Organisationen sich an die steigende Veränderungsgeschwindigkeit und Komplexität anpassen.
In der Praxis geht es bei Agilität um vier Kernelemente: Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kundenzentrierung und Haltung. Agil sein bedeutet daher, schnell auf neue Umstände zu reagieren, sich an Entwicklungen anzupassen, den Fokus auf die Kund*innen zu legen und eine offene Einstellung zu haben, sodass alle eigenständig arbeiten und transparent kommunizieren können.
Agile Methoden setzen daher auf kurze, kleinschrittige Prozessphasen, damit möglichst häufig Feedback vom Kunden eingeholt werden kann.
Organisationen, welche diese vier Aspekte etablieren und leben, erfahren für gewöhnlich weitere positive Nebeneffekte, wie etwa offene Kommunikation nach innen und außen, enge Zusammenarbeit, Führung auf Augenhöhe, Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und die Entstehung einer Fehlerkultur.
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In einer Studie wurde über 2700 Menschen Geld dafür angeboten, einen Monat lang auf die Nutzung von Facebook zu verzichten. Ziel war es herauszufinden, wie wir mit solchen Entbehrungen umgehen und was es umgekehrt mit uns macht, viel Zeit auf sozialen Medien zu verbringen. Hier erfährst du, welche Erfahrungen die Studienteilnehmer*innen gemacht haben.
Gibt es etwas, das du schon lange mal angehen oder lernen wolltest? Du hast es aber nicht geschafft, den inneren Schweinehund zu überwinden und einfach damit anzufangen? Der 1-Minute-Trick soll helfen: Jeden Tag nur eine Minute investieren - und langsam aber sicher den Einstieg finden.
Nimm dir jeden Tag zur selben Zeit eine Minute und widme dich der Sache, die du trainieren oder lernen möchtest.
Mache dies mindestens 66 Tage lang - solange brauchen wir durchschnittlich, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. Spätestens dann fühlt es sich normal an, dich täglich deinem Ziel zu widmen.
Bringt nur eine Minute täglich wirklich etwas?
Auch mit nur einer Minute täglich kannst du schnell erste kleine Erfolge feiern: Nach einer Woche kannst du deine ersten Spanischvokabeln, schaffst ein paar Liegestütze oder hast das erste Kapitel eines anspruchsvollen Buchs gelesen.
Probier's einfach mal aus!
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Home Office, nach Feierabend nochmal eben eine Mail beantworten oder in der Pause einen geschäftlichen Anruf annehmen: Die Trennung von Job und Freizeit ist längst nicht mehr so klar wie noch vor einigen Jahren. Da sollte es doch in Ordnung sein, während der Arbeitszeit den Vermieter anzurufen oder private Nachrichten zu beantworten. Oder? Ein Kommentar.